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Dienstag, 08. Dezember 2009 10:09 |
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Auf Erfolg programmiert. Kann das neue Powershift-Getriebe den etablierten Größen im Markt – AS-Tronic und I-Shift – Paroli bieten? Der Setra-Doppeldecker im Test hat keine leichte Aufgabe, wie die Mess- und Testfahrten mit den Wettbewerbern van Hool, VDL Bus & Coach und Volvo zeigen.
Knapp 50 Prozent aller Reisebusse kurven damit durch Mittel- und Westeuropa, der Trend zeigt nach oben: Zum guten Ton gehört heute ein automatisiertes Getriebe, das die Schaltarbeit erledigt, den Fahrer entlastet, mehr Fahrkomfort bieten und den Verschleiß mindern soll. Unisono sprechen die Hersteller ebenso von Kraftstoffeinsparung – nur mit der Motorenentwicklung lassen sich ehrgeizige Verbrauchsreduzierungen nicht realisieren. Und dennoch stehen zahlreiche Fuhrparks diesen segensreichen Entwicklungen reserviert gegenüber. Vielleicht, weil man sich in früheren Jahren die Finger verbrannte. Die ersten Generationen von AS-Tronic und Co. enttäuschten im Alltag, mangels elektronischer Intelligenz konnten sie die Gänge nur in einer bestimmten Reihenfolge sortieren. Außerdem verwandelten nicht selten Elektronikaussetzer so manche Busreise in eine Abenteuertour. Aber jetzt sind, wie man hört, kaum noch Kinderkrankheiten zu erwarten. Im LKW, wo noch höhere Anforderungen an die Laufleistung gestellt werden, laufen die automatisierten Getriebe ohne große Probleme.
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