Die ver.di-Tarifkommission hat beschlossen, die bereits geplante Durchführung der Urabstimmung und weiterer Warnstreiks nochmals auszusetzen, nachdem der Arbeitgeberverband WBO Verhandlungen für den 8. Februar angeboten hatte. Sollte dann kein akzeptables Ergebnis vorliege, werde die Urabstimmung durchgeführt, so ver.di-Verhandlungsführer Rudolf Hausmann. Verdi fordert Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, wie mehr Urlaub oder die 100-prozentige Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Am 23. Januar hatten bereits mehr als 1. 000 Beschäftigte landesweit gestreikt.
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