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Montag, 10. November 2008 12:26 |
Damit Reisegäste und Fahrpersonal frühzeitig über mögliche Rauch- und Brandherde informiert werden, fordert der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (BDO) den serienmäßigen Einbau eines Rauchwarnmelders in der Bordtoilette bei Neufahrzeugen. Weiterhin erwägt der Verband die freiwillige Nachrüstung von Rauchwarnmeldern in bereits zugelassenen Reisebussen. Eine umfassende technische Prüfung stehe jedoch noch aus.
„Der Reisebus ist über einen langen Zeitraum betrachtet das sicherste Verkehrsmittel. Hochmoderne Technik, gut ausgebildetes Fahrpersonal, verantwortungsbewusste Unternehmer sowie strenge staatliche Kontrollen und Vorschriften ermöglichen dies“, so BDO-Präsident Wolfgang Steinbrück. „Sicherheit ist unser Kapital! Deshalb unternehmen wir alles, was einer weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit dient.“ |